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Rechtzeitig vor Thrombosen schützen
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Auf den ersten Blick erscheinen die Beschwerden harmlos: Schwere Füße, leichte Schmerzen, etwas Brennen. Für viele Betroffene ist das noch kein Grund, einen Arzt aufzusuchen. Doch Vorsicht: Die Folgen können dramatisch sein. Wer Venenbeschwerden nicht ernst nimmt, riskiert auf Dauer offene Wunden oder Thrombosen mit tödlichen Lungenembolien.
Venenerkrankungen sind weit verbreitet. Jeder achte Erwachsene hat eine chronische Venenerkrankung. Etwa 80.000 Deutsche leiden an einem offenen Bein. Das bedeutet ein Leben mit chronischen Schmerzen und enormen Verlust der Lebensqualität. Leider wird den Venenerkrankungen immer noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. So sterben in Deutschland pro Jahr ca. 30 000 Menschen an einer Lungenembolie, eine Komplikation, die häufig aus einer Venenerkrankung entsteht. Die Deutsche Venen-Liga e.V. rät: Gehen Sie frühstmöglich zum Spezialisten, also zum Venenfacharzt (Phlebologe). Bei rechtzeitiger Behandlung kann mit einfachen Behandlungsmethoden geholfen werden. Und keine Angst, die modernen Untersuchungstechniken sind vollkommen schmerzfrei und risikolos.
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Last update: 20. Jan 2008
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