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Neuer Präsident der Deutschen Venen-Liga
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„Es ist für mich eine große Ehre, die Arbeit des Dr. Ernst Altenpohl als Präsident der Deutschen Venen-Liga e.V. fortsetzen zu dürfen, ich möchte auch in seinem Sinne die weiteren Geschicke des gemeinnützigen Vereines innovativ lenken“, so Dr. med. Michael Wagner im ersten Gespräch nach seiner Wahl am Freitag in Bad Bertrich. Der 55jährige Venenspezialist tritt die Nachfolge des plötzlich verstorbenen Dr. Altenpohl an. Die bundesweite Arbeit der Deutschen Venen-Liga geht längst über die Beratung, Information und Aufklärung hinaus. Ob mit dem Venenmobil auf Deutschlandtour oder der Organisation von Gesundheitstagen mit Venenscreenings für das betriebliche Gesundheitsmanagement, die Venen-Liga ist überall da, wo Menschen viel sitzen oder stehen. Das ist eine große Herausforderung für den Präsidenten, aber auch eine professionelle Plattform, auf der man Gehör findet. Und es gibt viel zu sagen über die Volkskrankheit Venenleiden.
Der gebürtige Wuppertaler verbrachte seine Schulzeit im schweizerischen Montreux und St. Gallen. Das Medizinstudium führte Wagner ins österreichische Graz. Und nach dem Abschluss? Da ging es erst nach Bonn, wo er in der Chirurgie und Inneren Abteilung gearbeitet hat. Anfang der 80er Jahre spezialisierte sich Dr. Wagner an zugelassenen Venenfachkliniken im In- und Ausland. Seit Anfang der 90er Jahre ist er mit eigener Praxis in Hilden (Nordrhein-Westfalen) niedergelassen. Von dieser langjährigen Erfahrung als Venenspezialist sollen nun auch die Mitglieder der Deutschen Venen-Liga profitieren.
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Last update: 26. Aug 2007
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